Immaterielles Kulturerbe der UNESCO

Weitere immaterielle Kulturerbe

Mehrere lebendige Schweizer Traditionen gehören zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Bei diesen Elementen handelt es sich um Praktiken, Ausdrucksformen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die von Gemeinschaften, Gruppen und manchmal auch Einzelpersonen als Teil ihres kulturellen Erbes anerkannt werden: Der Wert dieser Elemente muss erläutert werden, um die langfristige Erhaltung dieser jahrhundertealten Traditionen zu gewährleisten.

Nachfolgend sind die in der Schweiz vorhandenen Elemente des immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgeführt:

  • Winzerfest in Vevey (seit 2016)
  • Basler Fasnacht (seit 2017)
  • Umgang mit der Lawinengefahr (seit 2018)
  • Trockenmauern bauen (seit 2018)
  • Prozessionen der Karwoche in Mendrisio (seit 2019)
  • Alpinismus (seit 2019)
  • Uhrmacherkunst und Kunstmechanik (seit 2020)
  • Alpsaison (seit 2023)
  • Traditionelle Bewässerung: Wissen, Technik und Organisation (seit 2023)
  • Jodel (seit 2025)
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Weitere Elemente
Zum immateriellen Kulturerbe gehören zum Beispiel Musik, Tanz, Brauchtum, Feste oder traditionelle Handwerkstechniken. Das immaterielle Kulturerbe ist äusserst ...
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